07.04.15

Living Room


Hallo Zusammen

Letztens habe ich meinem Wohnzimmer einen neuen Schliff verpasst! Muss ja auch ab und zu mal sein. *smile*

Ich habe mir neue Kissen gekauft, Vorhänge genäht, ein neues TV-Möbel gegönnt und alles mit wenig Deko etwas farblich abgestimmt. Was noch fehlt ist ein Teppich unter meinem Sofa, aber bis jetzt habe ich keinen passenden gefunden. *snif* Mit der Oster-Dekoration halte ich mich ziemlich Purismus, denn wie sagt man so schön, weniger ist oft mehr!!!

Ich bin selbst jedes Mal überrascht, wie man mit wenig Aufwand eine neue Atmosphäre ins Wohnzimmer zaubern kann.

Aber nun, sieht selbst.

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Ich wünsche Euch eine wunderschöne Woche

Liebe Grüsse
Luzia




04.03.15

IKEA Möbel werden zu Ladestationen

Smartphones sind ein selbstverständlicher Teil unseres Lebens geworden. 
Auch das Laden soll ganz selbstverständlich dazugehören.

Mit der Design-Kollektion Kabelloses Laden hat IKEA eine Ladestation entwickelt, mit denen sich Smartphones und Tablets ganz einfach nebenbei aufladen lassen, ohne grossen Aufwand oder Kabelsalat. Du legst einfach dein Smartphone auf das Pluszeichen. Das wars schon.

Anlässlich der Mobilfunkmesse «Mobile World Congress» in Barcelona gab der schwedische Möbelhersteller Ikea bekannt, dass er gewisse Möbel mit drahtlosen Ladestationen ausrüsten wolle. Diese sollen Mobiltelefone und Tablets kabellos mit Strom versorgen. Die entsprechenden Möbelstücke werden voraussichtlich ab dem 15.April mit der entsprechenden Technik versehen.




                  























Design für alle

Die Ladepads der Design-Kollektion lassen sich überall einsetzen ‒ ob auf dem Fensterbrett im Wohnzimmer, in einer Schublade im Schlafzimmer oder auf der Arbeitsfläche in der Küche.
Um der Kreativität freien Lauf zu lassen, hat IKEA außerdem ein Funkladegerät entworfen, das man
auch in Möbel integrieren kann ‒ egal, welcher Art und Größe. So wird dein Lieblingsstück ganz einfach zur Ladestation. 


Aufladen durch physischen Kontakt

Mittels der eingebauten Ladestationen sei es möglich, Akkus von Handys oder Tablets durch das Deponieren auf dem Möbelstück aufzuladen, teilt Ikea mit. Die Firma setzt dabei auf den Ladestandard «Qi», der aktuell von über 80 Smartphone-Modellen unterstützt. Dieser überträgt Energie mittels elektromagnetischer Induktion.

























Vor- und Nachteile

Der Ladestandard «Qi» bringt einige Vor- und Nachteile mit sich. Zum einen ermöglicht er das kabellose Aufladen von mobilen Geräten. Für ältere Modelle, die den «Qi»-Standard nicht unterstützen, sind Adapter erhältlich. Damit ist die Ladetechnik auch herstellerunabhängig. Jedoch ist der Wirkungsgrad der induktiven Energieübertragung weniger effizient als jener über Kabel. Somit dauert es länger, bis ein Akku fertig geladen ist.

Ich bin gespannt und freue mich riiiiiieeeeessssiiiggg auf das Teil :-)

Liebe Grüsse
Eure Luzia

26.08.14

Bedroom Bilder zum Moodboard


Hallo Zusammen

In meinem letzten Beitrag habe ich Euch meine Moodboard’s für das Schlafzimmer und Homeoffice gepostet. Nun zeige ich Euch wie versprochen vorab die Bilder vom Schlafzimmer. Schlicht und Einfach. Ich mag es nicht, wenn das Schlafzimmer zu überfüllt ist. Da brauche ich Platz für meine Träume :-)

Die Fotos vom Homeoffice folgen später, da ich leider nich nicht dazu gekommen bin, dem Zimmer noch den letzten Schliff zu verpassen.

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Liebe Grüsse
Luzia

29.07.14

MOODBOARD (Stimmungstafel)

Hallo zusammen

Letzter Zeit hat sich bei mir so einiges getan. Deshalb meine lange Abwesenheit auf diesem Blog. Entschuldigt bitte. Nun bin ich wieder voller Ideen und habe den Drang, diese in die Tat umzusetzen.

Wie Ihr wisst, bin ich jemand der Abwechslung in meinen eigenen vier Wänden braucht. Mal ein anderes Kissen da, mal eine andere Deko dort und schon hat man ein neues Raumgefühl.

Ich möchte nun mein Schlafzimmer und mein Home Office etwas aufpimpen. Dazu erstelle ich als erstes ein Moodboard bevor ich den „Schweden“ stürme. Smile

Wisst Ihr was ein Moodboard ist und wie man es anwendet?

Einrichten hat mit viel Zeit zu tun. Kreative Arbeit bedeutet erspüren, nachdenken und umsetzen – nicht einfach in den Laden gehen, etwas kaufen und zuhause frustriert feststellen, dass es nicht zusammen passt. Also nimm Dir unbedingt genügend Zeit und erstelle Dein persönliches Moodboard (Stimmungstafel) um solche Fehlkäufe zu verhindern.

Mache Fotos von Deinen vorhandenen Möbeln und suche in Zeitschriften, Katalogen und im Internet nach deinen Lieblingsobjekte (oder die zu kaufen gedenkenden Möbeln) und stelle diese zu einer Collage zusammen. Ob Du diese ausdruckst und zusammen klebst oder wie ich auf dem Computer erstellst ist Dir überlassen. Du wirst erstaunt sein, was man dabei entdeckt. Mithilfe Deines Moodboards als Orientierung kannst Du nun Deine Wunscheinrichtung Stück für Stück verwirklichen.

Nun zeige ich Euch meine zwei Moodboards die ich für meine Räume zusammengestellt habe.

Falls Du Interesse hast etwas nachzukaufen, habe ich Dir die jeweiligen Produkte mit Nummern versehen. Tippe mit dem Pfeil auf die gewünschte Nummer unter dem Bild und Du gelangst auf die Internetseite. 

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Bilder folgen !

Liebe Grüsse Eure Luzia

12.05.14

The Chedi Andermatt

Die SIA Zentralschweiz (Schweizerischer Ingenieur- und Architektenverein) lud ein, das erste und mächtigste Wahrzeichen von Andermatt Swiss Alps zu besichtigen. Natürlich meldeten wir uns unverzüglich an. Was für ein Glück was sich später herausstellte. Den nach nur einem Tage war die Führung für 40 Personen ausgebucht. Für mich ist die architektonische Sicht von grossem Interesse. Wir wurden im Sales Center über das Ressort informiert und wurden anschliessend durch das Hotel The Chedi geführt. Die Projektpräsentation/-einführung im Infocenter erfolgte durch Dr. Ihab Morgan, Head Destination Planning, die Führung durch das Hotel wurde durch Sven Flory, Sales Manager, übernommen.

Durch das Projekt Andermatt Swiss Alps wird das charmante Bergdorf Andermatt zu einer einzigartigen Ganzjahresdestination weiterentwickelt. Sie bietet einen attraktiven Mix aus Hotels, Apartmenthäusern, Villen und damit ein vielfältiges Angebot an Wohn- und Lebensmöglichkeiten.

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Der Endausbau des Resorts in Andermatt beinhaltet:
42 Apartmenthäuser, sechs Hotels im 4- und 5-Sterne-Bereich, rund 25 exklusive Chalets, und einen 18-Loch-Golfplatz. Abgerundet wird das Angebot durch die Ski Arena Andermatt-Sedrun mit mehr als 120 Pistenkilometern. Das sind beeindruckende Zahlen und ein gigantisches Bauvolumen.

Begrüssung und Projektpläsentation im Sales  Center Andermatt

Das erste Objekt, das die Andermatt Swiss Alps AG fertiggestellt hat, ist nicht etwa das HotelThe Chedi Andermatt, sondern schon 2008 das Sales und Info Center Andermatt (SICA). Der Holzbau gegenüber des Bahnhofs ist in erster Linie ein Showroom für das einzigartige Projekt. Darum steht im Zentrum des Hauptraums ein grosses Modell des Resorts. Bilder, Pläne und weitere Modelle des The Chedi Andermatt und der Apartmenthäuser runden die Ausstellung ab. Die im alpinen Stil gemütlich eingerichtete Sitzecke mit Cheminée lädt zum Verweilen ein.

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The Chedi Andermatt

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Samih Sawiris hat mit der Eröffnungs des Chedi Andermatts den ersten Meilenstein zur Realisierung seiner gigantischen Vision Andermatt Swiss Alps geschafft. Es umfasst 48 Hotelzimmer, zwei Hotelsuiten, 65 Pied-à-terres, 42 Residenzen sowie 12 vorzüglich eingerichtete Penthouses.
Gegenüber vom Bahnhof Andermatt steht seit dem 20.Dezember 2013 die massive Gebäudefront des Chedi Andermatt. Von aussen wirkt das Chedi wie ein zu gross geratenes Chalet. Die grossflächigen Fensterfronten werden gekonnt hinter Holzelementen versteckt. Sobald man die Eingangshalle betritt sucht man vergeblich die Reception. Diese wurde in die extrem lange Bar integriert. Beeindruckend sind die schon fast verschwenderisch grossen Raumdimensionen in der Lobby. Sofas, Kissen und unzählige Holzcheminées bieten Platz zum Verweilen.

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Zimmer

In den insgesamt vier Chalets, wurden 104 Zimmer und Suiten realisiert. Die Wohnfläche pro Zimmer ist dabei ebenso grosszügig wie der Lobby Bereich. Die kleinsten Zimmergrössen beginnen bei rund 50m2. Der Architekt Jean-Michel Gathy hat in den Zimmern gekonnt asiatische Elemente mit lokalen Materialien kombiniert. Weobei die Gesamterscheinung meiner Ansicht nach einen Ton zu Dunkel herausgeommen ist. Das Cheminée sowohl die gesamte Raumfunktionen können über das iPad gesteuert werden
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The Restaurant

Bequem im Erdgeschoss gelegen, unter einer hohen imposanten Kastendecke und mit hinreißendem Blick auf den Nätschen, bietet dieses ganztägig geöffnete internationale Gourmetlokal Zentralschweizer, europäische und asiatische Gerichte, die mit erstklassigen Weinen kombiniert werden können. Bei den vier Theater-Küchen kann man den Köchen bei der Arbeit über die Schultern schauen. Eine verlockenden Auswahl an Käse gibt es in den Zentral gelegenen 5 Meter hohen Käsekeller.
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The Japanese Restaurant

The Japanese Restaurant, bietet Platz für vierzig Gäste, die entweder an der offenen Sushi- und Sashimi-Bar oder am Tempura-Counter direkt in erster Reihe die Kochkünste der japanischen Meister und Gastchefs genießen können. Für ein möglichst authentisches Erlebnis offerieren sie frischen Fisch, eine umfangreiche Sake-Auswahl sowie japanische Biersorten wie Sapporo, Asahi und Kirin.Wer gerne Sushi und Sashimi isst, kommt hier auf seine Kosten.
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Spa

Leider konnten wir den Spa bereich nicht besichtigen.

Ski-Buttler

Die Interpretation und Umsetzung des Skiraums (in den meisten Hotels ein enger Abstellraum im Keller) steht beispielhaft dafür, wie das Chedi versucht, dem Gast ein einzigartiges Erlebnis anzubieten. Sozusagen das Rundum-Sorglos-Packet für Leute mit einem gut gefüllten Portemonnaie. Der Skiraum hat den wohlklingenden Namen „The Living Room“. Sofas und Sitzecken laden zum Verweilen ein, hilfsbereites Personal beantwortet alle Fragen und für Gäste ohne Ausrüstung, wird alles vor Ort zusammengestellt.

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Bei aller architektonischen Genialität: Ob ein Hotel so etwas wie eine Seele erhält, hängt letztlich von der Qualität und dem Engagement der Mitarbeitenden ab. Das gilt selbst für ein 300 Millionen Franken teures Chedi.

Liebe Grüss
Luzia